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Besucher seit 3.3.2010 

 

Privates und Persönliches von Meinungen bis zu Eigenschaften

  

Hobbies:

 

  • Natur
  • Budo (insbesondere Shotokan-Karate)
  • Karneval
  • Internet
  • Lesen (bevorzugt Fachbücher und englische Krimis)
  • Musik (querbeet von verschiedenen Genres fasziniert, von Karnevalsmusik sowieso immer schon, Einzelheiten siehe unten unter "Weiteres" )
  • Reisen (Früher bevorzugt West- und Südeuropa, heute West- und Süddeutschland.
    Mein früheres Traumziel: Der Pacific (Tahiti, Fidji, Tonga, leider in diesem Leben nie hingekommen).)

 

Religion: buddhistisch (früher katholisch)

 

Meine aktuellen Lieblingsstädte: Bonn, Köln, Düsseldorf, London 
 

Meine Lieblingsbäume: Linden, Platanen und Weiden 

 

Meine Lieblingsblumen: unzählige

 

 

 

Meine ökonomische Grundeinstellung:

 

  • Wohlstandsfan: Ein Deutschland, in dem Menschen verschämt Flaschen                                  sammeln gehen müssen, um überleben zu können, finde ich ich                     entsetzlich. 
  • Anhängerin der echten sozialen Marktwirtschaft und des Zieles Wohlstand für alle.
  • Managementorientierung: soziale Unternehmer und Manager wie Philip
                                              Rosenthal, Heinz Nixdorf, Rudolf August Oetker,
                                              aber auch viele kleine und große Ungenannte
  • Armut ist nicht gut für Menschen, es sei denn, sie ist aus asketischen Gründen selbst gewählt.
  • Wir brauchen dringend wieder ein gut funktionierendes Sozialsystem, das ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. 
  • Solarfan, Ökofreak und Atomkraftgegner im Nadelstreifenkostüm.        

Aktuelle Mitgliedschaften:  

 

  • DJKB Deutscher JKA Karate-Bund (deutsche Sektion der JKA Japan Karate                                          Association)
  • DBU Deutsche Buddhistische Union
  • IGM Industriegewerkschaft Metall
  • Deutscher LandFrauenverband

Mein Bildungsideal:  

 

Der frei und selbständig denkende und handelnde, selbst bestimmte Mensch.  

 

Mein Staatsdienstideal:  

 

Staatsdienst ist Dienst am Land, Dienst am Staat und Dienst am Bürger. 

Staatsdienst ist NICHT Römisches Galeerenschiff, auch nicht, wenn heute andere versuchen, die Peitsche zu schwingen. Auch dann nicht, wenn die Methoden bis heute raffinierter geworden sind.  

 

Was ich liebe:

 

Echte Liebe *) , Freiheit, Natur.

 

Richtige, echte Menschen, die anderen mit Mitmenschlichkeit begegnen.  

 

*) Liebe egal bei was und zu was. Das kann auch die Liebe zum Leben sein, zur Natur, zur Arbeit, zu den Menschen, für die man verantwortlich ist, etc., natürlich immer in der angemessenen Form.  

 

Lieblingsbuddhas: Amida-Buddha (Buddha der Liebe) und Buddha Tara (Buddha der Freiheit), dicht gefolgt von Medicine Buddha.   

 

Traditionsbetriebe, z.B. Bäcker mit excellentem Backwerk, basierend auf alten Rezepten und alten Handwerkstraditionen. (Was das Hinzunehmen von Neuem nicht ausschließt.)

 

 

Was ich hasse:  

 

Unterdrücker und ihre Mitmacher, Unheilbringer, Schmarotzer, Succler, Absahner und Opportunisten, Schwarzspiegler, vorsätzliche Falschspiegler und Negativ-Verstärker.  

 

Es gibt noch ein paar: "Steuerungsidioten", Leistungsverhinderer, Erfolgsverhinderer, Sinnlos-Verzögerer und Bremsklötze.

   

"Beherrschungsidioten", die Puppenspieler von ... wo auch immer. 

 

 

Und noch welche: "Unterwerfungsidioten" (aktiv wie passiv), Kleber, Puschler und Nachsteiger. Mamas kleine Kaiserlein (m/w), das gilt auch für die von Papa, Grobiane und Proleten.  

 

"Linkemännchen" (m/w), Insider wissen, was gemeint ist.


 

Scheißetreiber, ...  

 

Und die, die denen, die sich dagegen durchsetzen, ein Bein stellen.  

 

Den Terror der Schwachen und der Unfähigen.

 

 

Meine Meinung zu:  

 

- den 68 igern: Nie ging es Deutschland seit Kriegsende wirtschaftlich, seelisch, geistig, moralisch und sozial so gut, wie in den Jahren von 1968 - 1982. (Im Durchschnitt auf den einzelnen Bürger bezogen.)  

 

Im Moment befinden wir uns wieder im Zustand von 1900 mit Suppenküchen, Flaschensammlern und bitterster Armut für Millionen Menschen, die einfach keiner beachtet. 

 

- Freiheit: Freiheit muß jeden Tag immer wieder neu erkämpft und hergestellt werden, auch wenn es unbequem ist.  

 

- Gewerkschaften und Genossenschaften: Sie haben ganz wesentlich zum Wohlstand der Bundesrepublik Deutschland beigetragen, bis sie ab Anfang der 80iger Jahre immer weiter zurück gedrängt wurden.   

 

Trotzdem: 

Nie waren sie so wichtig wie heute, z.B. im Wohnungssektor. Viele Gering- und Mittelverdiener können sich heutzutage weder Maklergebühren, noch hohe Kautionen, noch teilweise horrende Wohnungspreise, noch das ständig schlechter werdende Preis-Leistungsverhältnis auf dem Wohnungsmarkt leisten. Hier sind Wohnungsgenossenschaften m.E. die einzige Alternative.

 

Aktuelle Eilmeldung: Nachdem der Kölner Express am 31.10.12 berichtet hat, daß auch immer mehr ganze Familien obdachlos werden, gilt das um so dringender.

 

 

- Die zunehmende Proletarisierung: Eine Katastrophe, die anscheinend den meisten Verantwortlichen völlig gleichgültig ist.

 

Wenn ich daran denke, daß früher z.B. viele asiatische Eltern sparten oder Teile ihres Vermögens auflösten, um ihre Kinder eine Weile nach Deutschland schicken zu können und Studium oder Ausbildung in Deutschland noch hieß, beste Manieren, erstklassige Ausbildung und Wohlstand für alle ... 

 

- Innovationen und sonstige Änderungen: Altes, Bewährtes bewahren. Neues, positive Ergebnisse Versprechendes ausprobieren. Aber auch, das Neue wieder wegwerfen, wenn es sich nicht bewährt hat. 

 

- Trost:

Früher hieß es immer: "Schlimmer kann es nicht mehr werden."  

Seit Anfang der 80iger Jahre gilt: "Es geht immer noch schlimmer."

Also DENKEN und AUFPASSEN!

 

 

- der aktuell so modischen Homosexualität: Homosexualität ist in den meisten Fällen die Folge mangelnder Bereitschaft, den homosexuellen Gegner zu bekämpfen. Der homosexuelle Gegner ist ein Pubertätsgegner, der bekämpft werden M U S S, wenn man erwachsen werden will.  

 

Es gibt selbstverständlich Ausnahmen, in denen die seelischen, geistigen oder sozialen Ursachen so stark sind, daß sich das Opfer nicht helfen kann.  

 

Es gibt auch Homosexualität aufgrund hormoneller Probleme, aber die sind mit medikamentöser Behandlung relativ einfach zu lösen.  

 

Aus aktuellem Anlaß (wiederholte Beobachtungen in Köln): Die Bekämpfung des homosexuellen Gegners geht nur über ein klares NEIN, oder VERSCHWINDE!!!, oder platt schlagen (das ist Notwehr!) oder die Polizei.  

 

Der Gegner nutzt oft die Freundlichkeit, Höflichkeit oder Gutmütigkeit seiner Opfer gnadenlos aus.

 

 

- Homosexualität in einer Armee:  

Darf es nach meiner Meinung N I E M A L S geben. In einer Armee muß sich ein Soldat möglichst immer auf seine Kameraden verlassen können. Grade wenn ein Soldat müde, erschöpft oder verletzt einem Kameraden in die Arme sinkt, muß er sicher sein können, daß dieser Kamerad ganz bestimmt nicht homosexuell ist oder ihn gar belästigt. Das gilt in ganz besonderem Maße für sterbende Soldaten. (Ein Hinweis für die Anfänger: Die Liebe, die man grade dann oder auch in Situationen gemeinsamer starker Bedrohung und hoher Gefahr empfindet, ist eine militärische Liebe. Sie hat mit Homosexualität nichts zu tun.)

 

 

- Unabhängigkeit: Es gibt heutzutage unzählige Leute, die versuchen, einen von irgendwem oder irgendwas abhängig zu machen. Auch hier ist es notwendig, ständig dagegen anzuüben. Wie bei der Unfreiheit, denn Abhängigkeit ist Unfreiheit.

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- Wende:

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Trojanisches Pferd Toverland wird geladen ...

       "Der Fischer un sin Fruu"    UND    "Troja läßt grüßen"

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      Bildquelle: Freizeitpark Toverland (Niederlande)

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Aussehen:  

 

  • Größe 1,73 m (inzwischen vielleicht ein paar Millimeter geschrumpft, man wird älter)
  • Gewicht 60 kg (der Rest ist Illusion oder Verpackung, wenn man von den Weihnachtsplätzchen und ähnlichem mal absieht)
  • Augen braun-grün, je nach Laune (bei grün wirds gefährlich)
  • Haare eigentlich kastanienbraun, aber so langsam schleichen sich doch viele graue dazwischen
  • Kleidung querbeet (von Hippy bis Nadelstreifen)
  • Alter: geboren am 28.07.1954 in Frankfurt am Main (aber mein Herz schlägt im Rheinland)

 

Weiteres:


 

Spitzname: "Frau Dokter" und zwar mit "e" in der zweiten Silbe.

 

Spitzname in der Musikszene: "Ruby Tuesday"

 

 

Bevorzugte Lokale: Veedelskneipen

                                  (Welche? Wo? Wird nicht verraten.)

                                  Systemgastronomie: Hard Rock Cafe´, The Coffee Bean and  

                                  Tea Leaf, Alex, Maritim, The New Yorker Long Island

                                  Grill & Bar

                                  (Alles allerdings nur sehr selten.)

                                 

                                  Und natürlich die vielen, köstlichen Kölner Bäcker                                    (Wenn bloß die Waage nicht wäre ...)   

 

 

Einzelheiten zu aktuellen Musikinteressen: 

                        

                                Allgemeines: Andre´ Brasseur, Brian Adams, Band Aid, Billy  

                                Vaughn, Bruce Springsteen, Drafi Deutscher, Fedde Le Grand,  

                                Ian Giles, John Berry, Martha Reeves and the Vandellas,  

 

                                Matt Redman, Opus, Richard Ashcroft, Rightous Brothers,  

                                Shakin Stevens, The Swinging Blue Jeans, The Clash, The 

                                Merseybeats, The Undertakers,

                                The Prodigy, Chemical Brothers, Green Day, 

                                The Walker Brothers, Jaques Brel, Gilbert Becaud,  

                                Wanda Jackson, Kasabian, U2, Oasis, Robbie Williams,

                                The Sunshine Underground, The Rattles, Franz Ferdinand,

                                Barry Sadler etc. 

 

                                Karneval:  De Räuber, De Boore, 

                                Rheinländer, Rabaue, De Ruse, De Fetzer, Bruce Kapusta,

                                Die Kolibris, Blom un Blömcher, Die Labbese, Marita Kölner,

                                Jot Drop, Micky Brühl Band, Paraplüs,

                                Joker Colonia, De Stroßefäjer, Hanak, KölschFraktion, 

                                Klüngelköpp, 6 Kölsch, Die Cöllner

                                Die Bönnsche (gibt es nicht mehr),

                                Vajabunde (gibt es nicht mehr),

                                und, wie kann es anders sein,  Bläck Fööss, Höhner   

                                und Marie-Luise Nikuta (tritt nicht mehr auf).

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                                Dann gibt es natürlich noch Düsseldorfer, auch wenn man  

                                das als Kölnerin eigentlich nicht sagen darf.  

                                Da es aber ein Düsseldorfer war, der mich in den Karneval  

                                zurück gerufen hat, hier meine Düsseldorfer Vorlieben:  

 

                                Alt Schuss, Die Ritter von de Ritterstroß, Günther Pagalies und                                 die Präsidenten-Allstars, Düssel-Disharmoniker, Halve Hahn  

 

Karneval aber eigentlich so viele, daß dies hier nur ein Auszug ist.

 

 

 

                               Spezielle Genres: Ethnic Music (inbesondere Pacific) und  

                               esoterische Musik (z.B. "Kosmisches" und Buddhistisches) 

 

                                Früher unbedingt Rock´n Roll (habe ich mir aber inzwischen  

                                völlig "überhört"),, Twist, Boogie Woogie, Rockabilly, Hillbilly, 

                                Mersey Beat und ab Beatles so ziemlich alles,, was in meiner

                                Teenager-Zeit modern war, bis die neue Musik anfing,

                                depressiv und/oder psychedelisch zu  werden.

                                Rolling Stones waren so ziemlich die letzten, die mir gefielen.

 

                                Und ganz früher, man glaubt es kaum: Klassik.

                               

 

 

Sonstige Vorlieben:  

 

                               Kleine gemütliche Kinos, wie man sie früher hatte.  

 

 

Lieblingsgetränke:

 

                               Cola in allen Lebenslagen, notfalls auch zum Frühstück 

                               Latte Macchiato, bisweilen mit Caramel

                               Cafe´ au Lait, natürlich am liebsten en France

                               Glühwein

                               Prosecco

                               diverse Cocktails alkoholischer und nicht-alkoholischer Art

                               Rum und Gin mit exotischen Säften (NO Orange)

                               äh, fast vergessen, natürlich ganz einfach Obstsaft mit Eis

 

 

Lieblingsautos:

 

                              Ich fahre nicht gerne Auto, sondern am liebsten Bahnen  

                              jeglicher Art, insbesondere KVB.

                              Und Taxi, wenn es sinnvoll ist. 

 

                              Wenn ich S E H R reich wäre, und ein Auto brauchte, würde ich                                              mir vielleicht einen Jaguar kaufen.

 

                              Von den tatsächlich selbst gefahrenen KFZs war mein  

                              Lieblingsmodell VW Passat Kombi von der älteren Sorte, bei  

                              denen auch Frau noch einen Luftfilter und eine erloschene Birne 

                              selber austauschen konnte.

 

                              Wieso etwas so unelegantes wie Kombi? Ganz einfach:

                              Klappe auf, 7 Stück Gepäck hinein, und immer noch Platz.

                              Oder irgendwo ein tolles Kleinmöbel im Super-Sonderangebot  

                              gesehen? Pas de problem. 

 

                              Früher schwärmte ich rein design-mäßig für Oldtimer unter-

                              schiedlichster Art, z.B. Bentley, Bugatti, Chevrolet.

                            

                                

                            

                                 

                         

  

  

 

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